Klimawandel trifft auf Armut

Vom folgenreichen Zusammenspiel zweier Fluchtursachen

Die Wissenschaft ist sich einig: Der Klimawandel ist Fakt und er hat verheerende Konsequenzen. So geht die UNO davon aus, dass es bereits jetzt mehr Klima- als Kriegsflüchtlinge gibt (ca. 25 Millionen Menschen).
Die Folgen treffen nicht alle gleichermaßen: Ökonomisch unterentwickelte Staaten mit einer armen Bevölkerung sind weitaus drastischer betroffen. Gleichzeitig wird der Klimawandel - so die These - durch die Wirtschaftsweise der wohlhabenden Industrieländer verursacht. An diesem Abend werden wir das dringliche Problem der globalen sozioökonomischen (Un-)Gerechtigkeit diskutieren.

Zusammen mit Fachbereich Theologie und Ethik des Münchner Bildungswerks

Termin: Mittwoch, 05.02.2020 von 19.30-21.00 Uhr
Veranstaltungsort: EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80 Rgb/ II/211/212, 80336 München
Dr. Ina Schildbach
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