Religion nach der Krise in der Krise?

Wie Corona das Glaubensleben auf den Kopf stellte

Die Pandemie traf die Gesellschaft als Ganzes, doch gerade Religionen sind auf Präsenz, gemeinsames Feiern und soziale Interaktion angewiesen und wurden daher in besonderer Weise von der Pandemie beeinträchtigt. Die Reaktion reichte von schlichten Gottesdienstabsagen bis hin zu mutigen neuen und kreativen Ideen. Doch wie ist die Lage ein Jahr nach Beginn der Pandemie zu bewerten? Wie hat sich das Glaubensleben verändert? Hat Corona dem gesellschaftlichen Bedeutungsverlust des Religiösen Vorschub geleistet oder eher zu neuem Leben verholfen?

Auf dem Podium diskutieren miteinander Abt Dr. Johannes Eckert, Rabbiner Steven Langnas und Imam Benjamin Idriz. In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule.

Information zur Anmeldung:
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter Angabe der Nummer M136100 bei der Münchner Volkshochschule an. Es besteht kein Zugang an der Abendkasse. Es gelten die Hygienevorschriften der Münchner Volkshochschule. Die Anzahl der Plätze am Veranstaltungsort ist begrenzt, aber es besteht zur einem vergünstigten Preis die Möglichkeit, die Veranstaltung auch online zu buchen. Weitere Informationen finden Sie im Programm der Münchner Volkshochschule unter www.mvhs.de.
Termin: Dienstag, 08.06.2021 von 19.00-21.00 Uhr
Veranstaltungsort: Bildungszentrum Einstein 28 (U-Bahn: Max-Weber-Platz), barrierefrei
Kursgebühr 10,00 €
Imam Benjamin Idriz,
Rabbiner Steven Langnas,
Abt Dr. Johannes Eckert
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