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Geschichten über das Ankommen

Dokumentarfilm, 45 Minuten, Deutschland 2020.
Anschließend Gespräch mit Regisseurin Ronja von Wurmb-Seibel und einem der Protagonisten.

Seit 2015 waren sie die Angstgegner aller Integrationsskeptiker: Junge Männer, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia, Eritrea oder dem Irak nach Deutschland flohen. Sie wurden zur Projektionsfläche für Zweifel und Sorgen genauso wie für plumpen Rassismus. Zugleich wurde viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen - und da setzt dieser Film an. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland - von lustigen und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren tiefsten Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauer teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht fast immer nach sich zieht und sie erzählen viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt.

Eine Veranstaltung der Koordinationsstelle Flüchtlingsarbeit in Kooperation mit dem Münchner Bildungswerk, dem Evangelischen Migrationszentrum, und der Nachbarschaftshilfe - Deutsche und ausländische Familien.
Das Seminar wird als Onlineseminar über Zoom angeboten! Die Zugangsdaten bekommen die Teilnehmenden vor Beginn des Seminars per Mail geschickt.
Termin: Donnerstag, 06.05.2021 von 19.30-21.30 Uhr
Veranstaltungsort: Zoom
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